Viele Perspektiven für die Zukunft vom Schwimmbad und Kurmittelhaus Nordstrand
Im Rahmen der Machbarkeitsstudie „Schwimmbad/Kurmittelhaus Nordstrand – Daseinsvorsorge, Klima & Vernetzung“ fand vom 28. September bis 1. Oktober 2026 eine intensive Präsenzphase auf Nordstrand statt.
In zahlreichen Gesprächen, Workshops und weiteren Beteiligungsformaten kamen ganz unterschiedliche Perspektiven zusammen. Eingebunden waren unter anderem Mitarbeitende, Nordstranderinnen und Nordstrander sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismus und Naturschutz, Schule und sozialen Bereichen, Institutionen und Einrichtungen sowie Betreiber und viele weitere Interessengruppen.
Dabei ging es nicht nur um den heutigen Zustand und die Nutzung von Schwimmbad und Kurmittelhaus, sondern vor allem um den Blick nach vorn: Welche Bedeutung haben die Einrichtungen für Nordstrand? Welche Bedarfe bestehen vor Ort? Wo liegen Herausforderungen und Potenziale? Und welche Wünsche und Ideen gibt es für eine mögliche zukünftige Entwicklung?
Die verschiedenen Termine lieferten zahlreiche spannende Eindrücke, Anmerkungen und konkrete Hinweise. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel entstand ein vielseitiges Bild davon, welche Anforderungen und Erwartungen mit dem Schwimmbad und dem Kurmittelhaus verbunden sind. Auch die öffentliche Veranstaltung am Mittwochabend war Teil der Präsenzphase und bot allen Interessierten die Möglichkeit, sich mit ihren Gedanken, Anregungen und Wünschen einzubringen. Einen Einblick in die gesamten Workshops und die gemeinsam erarbeiteten Inhalte gibt die Präsentation inklusive Fotodokumentation der Workshops, die nachfolgend zu finden ist.
Mit dem Abschluss der Präsenzphase ist ein wichtiger Baustein der Machbarkeitsstudie geschafft. Die gesammelten Erkenntnisse und Ergebnisse aus den Gesprächen und Beteiligungsformaten fließen nun in die weitere Bearbeitung ein. Wir sind gespannt, welche Handlungsmöglichkeiten und Empfehlungen sich daraus für die zukünftige Entwicklung der beiden Einrichtungen ergeben.
Hier geht es zur Präsentation inklusive Fotodokumentation aller Workshops
Mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie wurde die Projektgemeinschaft Björn Eichner – 3. RAUMREALISIERUNG und Andrea Rothkopf – Rothkopf-PM beauftragt. Sie begleitet den Prozess fachlich bei der Analyse, der Beteiligung der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure sowie bei der Entwicklung von Handlungsempfehlungen.
Die Machbarkeitsstudie wird durch die LAG AktivRegion Südliches Nordfriesland sowie aus Landesmitteln für ländliche Räume gefördert und von der Europäischen Union kofinanziert.